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	<title>ZOTIN.COM &#187; web</title>
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		<title>#songsincode &#8211; Kreativitätsventil vieler Nerds</title>
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		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 08:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es dauerte angeblich keine acht Stunden, seit dem ersten Tweet am 20. August 2009 mit dem Hashtag: #songsincode, bis es zu einem populären Trend twitternder Community wurde, ja beinahe twitter.com wieder mal kurzfristig auseinander nahm! Der Sinn dieser Spielerei besteht &#8230; <a href="http://www.zotin.com/2009/08/21/songsincode-kreativitaetsventil-vieler-nerds/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte angeblich keine acht Stunden, seit dem <a href="http://twitter.com/proxymoron/status/3424623779">ersten Tweet</a> am  20. August 2009 mit dem Hashtag: <a href="http://twitter.com/#search?q=%23songsincode">#songsincode</a>, bis es zu einem populären Trend twitternder Community wurde, ja beinahe <a href="http://twitter.com">twitter.com</a> wieder mal kurzfristig auseinander nahm!</p>
<p>Der Sinn dieser Spielerei besteht wohl einfach darin, mit der Syntax irgend einer Programmiersprache oder einer Befehlsreihenfolge einen Songtitel oder eine Passage eines Songs so zu formulieren, dass Gleichgesinnte auf den ersten Blick den Song erkennen. Leute, die nichts mit Programmieren und Ã„hnlichem anfangen können, können selten einen Sinn in den seltsamen Tweets finden und ärgern sich dementsprechend auch. Dies ist ebenfalls bei Twitter sichtbar. Möglicherweise ist das neben der Entfaltung eigener Kreativität bei den Geeks, einer der Gründe, warum der Trend so schlagartig explodiert ist. <em>(UPDATE: vorsicht, den Hashtag nutzen natürlich auch Spammer, also keine Links in den Tweets klicken! ;)</em></p>
<p>Das Geniale daran ist aber, dass die Musik selbst sofort in dem Kopf erklingt, sobald man die Zeilen liest und den Song erkennt. Unser Gehirn hilft also kräftig mit, dass wir beim Lesen der <a href="http://twitter.com/#search?q=%23songsincode">Songsincode-Tweets</a> so viel Spaß haben!</p>
<p>Hier ein Versuch meinerseits auch auf dieser Weise bei Twitter mit zu musizieren:</p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/status/3439294489">me = new Cowboy() \n me.riding(&#8220;steel_horse&#8221;) \n if me.isDead()? || !me.isDead()? \n me.setWanted(true); \n end #songsincode</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/status/3438853341">water->attach(smoke) &#038;&#038; sky->attach(fire) #songsincode</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/status/3438594086">while ($you->take_breath()) $me->watching($you) // #songsincode</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/statuses/3458242334">if me.find(trouble.times) m = mother.Mary m.goTo(me) m.speak(wisdom.words) m.speak(&#8216;Let it Be!&#8217;) end #songsincode #beatles </a>=)</p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/status/3459481223">while (true) { Baby.hit(Britney) } #songsincode</a></p>
<p><em>UPDATE: Die Geschichte wie der Trend genau entstand, kann man <a href="http://docs.google.com/View?id=dcg768xk_4ff83ftcd">hier</a> nachlesen.</em></p>
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		<title>Interview zum Thema Trends und Entwicklungen im Webdesign</title>
		<link>http://www.zotin.com/2009/04/21/interview-zum-thema-trends-im-webdesign/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
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		<category><![CDATA[ideas]]></category>
		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen gab ich ein zweiteiliges Interview (Teil I/ Teil II) für den FachBlog PIXELPIPE.de zum Thema &#8220;Trends und Entwicklungen im Webdesign&#8221;. Hier ist das Interview in voller Länge: Rostislav Zotin, geboren 1976 in der Ukraine, machte seine ersten &#8230; <a href="http://www.zotin.com/2009/04/21/interview-zum-thema-trends-im-webdesign/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen gab ich ein zweiteiliges Interview (<a href="http://www.pixelpipe.de/webdesign-interview-mit-rostislav-zotin-teil1">Teil I</a>/ <a href="http://www.pixelpipe.de/webdesign-interview-mit-rostislav-zotin-teil2">Teil II</a>) für den FachBlog <a href="http://pixelpipe.de">PIXELPIPE.de</a> zum Thema &#8220;Trends und Entwicklungen im Webdesign&#8221;. <a href="http://www.zotin.com/2009/04/21/interview-zum-thema-trends-im-webdesign/">Hier ist das Interview in voller Länge:</a></p>
<p><img src="http://www.zotin.com/wp-content/uploads/2009/04/rzotin-1-300x210.jpg" alt="Rostislav Zotin" title="Rostislav Zotin" width="300" height="210" class="size-medium wp-image-122" style="float:left"  /></p>
<p><em>Rostislav Zotin, geboren 1976 in der Ukraine, machte seine ersten Erfahrungen im Programmieren (Basic) schon im Jahre 1984 &#8211; auf der Arbeit seiner Eltern in Kiev. Später programmierte Zotin auch in Deutschland am eigenen C64 und 286er, den er sich mit 15 Jahren mit Hilfe von Softwareübersetzung verdient hatte. Als Student der <a href="http://www.medientechnik-emden.de/">Medientechnik</a> mit Schwerpunkt â€œInternettechnologienâ€ entwickelt Rusty, wie ihn alle seine Kollegen und Freunde heute nennen, im Rahmen seiner Diplomarbeit Webanwendungen für seinen künftigen Arbeitgeber: <a href="http://www.mtvnetworks.de">MTV Networks</a>. Nebenbei konzipiert und programmiert er E-Commerce Lösungen in PHP, um sein Studium zu finanzieren. Nach seinem abgeschlossenen Studium arbeitet Rostislav Zotin als Online Producer, Senior Online Producer und seit 2007 als Senior Manager Interactive Operations für die Musiksender <a href="http://www.mtv.de">MTV</a> und <a href="http://www.viva.tv">VIVA</a> in Berlin. Mit uns hat er über Entwicklungen und Trends im Webdesign gesprochen:</em></p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Die Entwicklung im Bereich Webdesign in den letzten Jahren verlief ziemlich rasant. Zunehmend spielen audiovisuelle Elemente eine Rolle. Geht der Trend nun verstärkt in diese Richtung?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Rasant ist fast schon untertrieben, oder hätte jemand vor 2-3 Jahren geglaubt, z.B. <a href="http://youtube.com">Youtube</a> auch tatsächlich â€œunterwegsâ€ genießen zu können? Die Bandbreite, die dem Konsumenten zur Verfügung steht, wächst stetig und veranlasst uns alle natürlich immer mehr, von diesen Elementen Gebrauch zu machen.<br />
<span id="more-117"></span><br />
Die Steigerung der Reichweite und der momentanen Aufmerksamkeit ist für viele Webseitenbetreiber zur täglichen Hauptaufgabe geworden. Das spiegelt sich natürlich auch in den Trends des Webdesigns wider. Zunehmend sehen beliebte und insbesondere neue Webseiten (sog. Start-Ups) aufgeräumter aus. Die Zeit, die ein Besucher durchschnittlich auf einer Seite sozusagen â€œim Vorbeischauenâ€ schenkt, beschränkt sich nur auf wenige Sekunden. Schafft man es nicht mittels eigenen Webdesigns, den typischen Besucher seiner Zielgruppe in diesen 2-3 Sekunden zu überzeugen, ist dieser weg und kommt möglicherweise auch nicht so schnell wieder zurück. Wenn man jedoch audiovisuelle Elemente gekonnt einsetzt und den Besucher begeistern kann, ist ein Erfolg zumindest für kurze Zeit beinahe garantiert. Hier kommt dann noch hinzu, dass die Verbreitung je nach Thema zunehmend auch mittels Socialmarketing (<a href="http://digg.com/">digg</a>, <a href="http://www.reddit.com/">reddit</a>, <a href="http://twitter.com">twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com">facebook</a> usw.) erfolgt. Dann bleibt nur noch die Aufgabe, den Benutzer lange auf der Seite zu behalten und ihn zu überzeugen, möglichst bald wieder zu kommen (Stickyness).</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Welche technischen Möglichkeiten gibt es heute, die in den letzten Jahren noch kaum denkbar waren?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Diverse ausgereifte Opensource Frameworks machen bei richtiger Anwendung den Webentwicklern das Leben nun erheblich leichter. Wer vor wenigen Jahren noch im Internet Explorer den größten CSS-Feind sah, seine ausklappbaren Javascript-Menüs sich irgendwo zusammengeklaut hat, seine Flashanimationen in mühevoller Kleinarbeit Frame für Frame erschaffen hat und froh darüber war endlich die richtige Stelle im Spaghetti Code seiner eigenen Webanwendung gefunden zu haben, benutzt heute <a href="http://www.yaml.de/">YAML</a>, <a href="http://mootools.net/">Mootools</a>, <a href="http://code.google.com/p/tweener/">Tweener</a>, <a href="http://cakephp.org/">CakePHP</a> &#8211; um nur wenige dieser wunderbaren Werkzeuge zu nennen. Die Entwicklungszeiten haben sich hierdurch drastisch reduziert.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Welche technischen Weiterentwicklungen kann man jetzt schon voraussagen, was wird in den kommenden Jahren im Webdesign noch möglich sein?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Natürlich hängt hier sehr viel von den Tools ab, mit welchen man arbeitet. Je besser das Werkzeug, desto besser auch das Ergebnis. Mit Tools meine ich aber nicht ausschließlich die Grafikprogramme, die auch mal einen HTML-Schnipsel ausspucken können oder HTML-Editoren, die ein schönes Highlighting haben. Die Entwicklung solcher zum größten Teil frei verfügbarer Tools, wie der bereits zuvor genannten Frameworks, ist so rasant, dass ich nicht zu sagen wage, was bereits in einem Jahr alles möglich sein wird. 360Â° Seiten, also solche, die nicht nur in allen gängigen Browsern anständig funktionieren, sondern auch alternative Darstellungen anbieten &#8211; z.B. für das iPhone oder andere mobile Endgeräten und demnächst gewiss auch für Flachbildfernseher. Die Herausforderung, eine tatsächlich runde und funktionierende 360Â° Präsenz zu erschaffen, ist heute noch recht aufwändig und teuer. Doch dank fortschrittlicher Opensource Lösungen wird auch diese Hürde schon bald genommen sein. Da bin ich mir sicher.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Welche Entwicklung wird das Webdesign in puncto Optik und Gestaltung nehmen?</em></p>
<p><strong>R. Zotin: </strong>Das kann man nicht sagen, denn Webdesign wird sich stets in alle Richtungen weiterentwickeln &#8211; das ist ja das Schöne daran! Immer wieder erlebe ich Überraschungen, was die Gestaltung angeht. Hinter einem erfolgreichen Design steht immer ein gutes Designkonzept. Ob dieses nun steril, urban, technisch, verschnörkelt, rund oder eckig ist &#8211; es kommt ganz auf das zu behandelnde Thema auf der jeweiligen Seite an. Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden &#8211; und das ist auch gut so!</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Nun findet man neben den aufwändig programmierten Seiten in gleicher Weise eher minimalistisch gestaltete Websites, die nicht weniger gefallen. Was sind die Kriterien für eine aufwendig gestaltete oder eine eher schlicht gestaltete Website?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Grundsätzlich besteht natürlich ein großer Unterschied zwischen aufwändig programmiert und aufwändig gestaltet. Eine sehr aufwändig programmierte Webseite muss nicht zwangsläufig aufwändig gestaltet sein und vice versa. Ich würde sogar behaupten, dass diese beiden Größen in den meisten Fällen im Gegensatz zueinander stehen. Alles hängt von den Zielen ab, die eine Seite verfolgt, Funktionen, die sie bietet und der Zielgruppe, die sie anspricht.</p>
<p>Die Kriterien könnte man zum Beispiel so definieren: Soll eine kurzlebige Seite entstehen, die ein Ereignis, Kinofilm oder ähnliches präsentieren soll, kann man sich an der Gestaltung austoben und auch öfter zu Flash greifen, denn hier gilt es den Besucher einmalig zu beeindrucken und die wenigen Informationen so schmackhaft wie nur möglich zu präsentieren. Bilder und Videos spielen hier eine sehr zentrale Rolle. Die Programmierung einer solchen Seite nimmt meist deutlich weniger Zeit in Anspruch.</p>
<p>Anders verhält es sich, wenn eine Seite konzipiert wird, die größere Massen ansprechen soll und den Besucher animieren soll möglichst oft wieder zu kommen. Gestaltung ist hier natürlich nicht weniger wichtig, doch wirkt eine Seite, die in diesem Segment erfolgreich ist, viel aufgeräumter und auf Flashelemente wird hier z.B. oft komplett verzichtet. Search Engine Optimization, kurz SEO*, ist das magische Wort, das als Aufgabe beim Entwickeln stets beachtet werden sollte.</p>
<p>Eine tatsächlich minimalistisch gestaltete Webseite hat einen ähnlichen Effekt wie eine sehr aufwändig gestaltete, es sei denn dahinter verbirgt sich eine sehr starke und nützliche Funktionalität, wie bei <a href="http://www.google.com">google.com</a> oder <a href="http://search.twitter.com">search.twitter.com</a>, dann ist der gewählte Stil absolut der richtige. Ich möchte an dieser Stelle sogar behaupten, dass Google aufgrund seiner minimalistischen Gestaltung und der Konzentration auf die Hauptaufgabe &#8211; die Suchfunktionalität &#8211; die Konkurrenten Microsoft (<a href="http://www.live.com/">live.com</a>) und <a href="http://www.yahoo.com">Yahoo</a> abgehängt hat.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Interaktion mit den Rezipienten nimmt eine immer größere Bedeutung ein. Welche Tools bieten sich hier besonders für Websites an?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Dienstleistung oder Service als Interaktion auf der Seite wird immer beliebter, da Internet als Marktplatz für alle Branchen immer wichtiger wird. Also wird auch bei kommerziellen Anbietern, wie z.B. bei Fluggesellschaften oder anderen internetunabhängigen Dienstleistern der Service ins Internet verlagert. Immer öfter findet man kostenlose Service-Chaträume direkt auf den Webseiten. Opensource Projekte bieten das schon längere Zeit, in den sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Relay_Chat">IRC</a> Chaträumen an.</p>
<p>Privatpersonen und Kleinunternehmer geben gern auch Ihre ICQ, Skype und sonstige Messenger Nummern an, um im direkten Kontakt zu den Interessenten zu stehen. <a href="http://twitter.com">Twitter</a> gewinnt immer mehr an Bedeutung. Insbesondere als Informationskanal mit der Möglichkeit, sofort einen direkten Rückdraht zu den â€œZuhörernâ€ zu haben. Wer heute Schritt mit der Entwicklung des Informationszeitalters halten möchte, twittert &#8211; egal was man für eine Aufgabe im Privat- oder Berufsleben hat. Natürlich steht hierbei die Person, nicht die Webseite, im Vordergrund, doch der Trend geht momentan genau dahin. Tipp: getwittert wird regelmäßig von Applikationen, die man sich ausgesucht hat, oder vom Handy aus. Im seltensten Fällen wird die Seite twitter.com selbst benutzt. Ich bevorzuge <a href="http://thecosmicmachine.com/">EventBox</a> auf dem Mac, <a href="http://twitterfox.net/">Twitterfox</a> Add-On für Firefox auf PC und unterwegs einfach die Seite m.twitter.com im Browser meines Smartphones.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Ein zunehmend stärker in den Fokus von Webseiten-Betreibern rückendes Thema ist die Suchmaschinenoptimierung. Flashanimierte Webseiten werden jedoch bei Google vergleichsweise schlecht gerankt und folglich werden Webdesigner, die stärker Flash einbinden wollen, eher in ihrer Arbeit gehemmt. Was muss sich hier zukünftig ändern?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Suchmaschinenoptimierung ist sehr wichtig. Was nützt eine Seite, auf die man nicht trifft, weil sie nicht gut oder gar nicht in den Suchergebissen gelistet ist? Zumindest Google hat aber, was die Indizierung von Flashsites angeht, in letzter Zeit sehr große Fortschritte gemacht. Alle Texte innerhalb des Flashfilms sollten nun für Google-Crawler sichtbar sein, vorausgesetzt die Flashelemente sind direkt in HTML eingebunden (via <object> &#038; <embed> TAGs), mit Javascript Anbindung, also z.B. über die SWF-Object Klasse scheint es leider noch nicht wirklich gut zu klappen. Ist die Indizierung gelungen, geschieht sie jedoch ohne Gewichtung des Inhalts, so dass es natürlich suboptimal bleibt und von Flashelementen mit wichtigen Inhalten weiterhin stark abgeraten wird. Bald wird es gewiss bestimmte Standards geben, die man zu beachten hat, um seine Inhalte vergleichbar mit XHTML gewichtet indizieren zu lassen.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Ein großes Thema ist immer wieder die Usability von Webseiten. Gerade ältere, aber auch z.B. sehbehinderte Menschen stoßen häufig auf Barrieren bei der Webführung. Wie müssen sich Websites künftig entwickeln, damit die Usability auch für weniger internetaffine Menschen verbessert wird?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Barrierefreies Webdesign ist nicht neu. Man muss bedenken, dass es mehrere Gruppen von Menschen gibt, die auf unterschiedliche Instrumente zugreifen. Es gibt Software, die Webseiten vorliest oder Texte in ertastbare Blindenschrift umwandelt. Um barrierefreie Webseiten zu entwickeln, benötigt man nicht viel mehr, als man schon weiß, wenn man ein richtiger Webdesigner oder Webprogrammierer ist. Sich an die Standards zu halten ist das erste Gebot, was ohnehin schon gilt. Nur weil meine Seite in meinem Lieblingsbrowser gut ausschaut, heißt es nicht, dass diese auch standardgerecht programmiert ist. Diverse Validatoren, die u.a <a href="http://www.w3.org/QA/Tools/#validators">www.w3c.org</a> selbst anbietet, helfen hier enorm weiter (HTML/XHTML/CSS). Den einen weiteren Schritt bis zu einer tatsächlich barrierefreien Seite muss man aber selbst gehen. Es sind nur eine Handvoll Regeln, die man verinnerlichen und anwenden muss, um hier erfolgreich zu sein. Tutorials zum barrierefreien Webdesign â€œ<a href="http://www.google.de/search?q=barrierefreies+webdesign">ergoogeln</a>â€ Sie sich bitte selbst, denn in so einem dynamischen Zeitalter wäre es nicht angebracht, auf statische Links zu verweisen  ;)</p>
<p>Weniger internetaffine Menschen sind nicht zwingend körperlich eingeschränkt und umgekehrt. Meine Mutter hat Computer und Internet erst mit 63 Jahren kennengelernt, surft jetzt seit fast einem Jahr nahezu täglich und verbringt im Netz meinen Befürchtungen nach sogar mehr Zeit als ich. Ist sie nun internetaffin?</p>
<p>Beim Webdesign wie auch allgemein im Design, muss pingeligst auf die Kommunikation geachtet werden. Ein Link muss als ein Link erkennbar sein, ein Button als ein Button. Die Schriftgröße sollte vertretbar sein &#8211; genauso wie der Kontrast zwischen der Schrift und seinem Hintergrund. Ein horizontaler Scrollbalken ist genauso eine Sünde (egal bei welcher Bildauflösung!), wie wechselnde Position der Navigation. An die Userführung sollte unbedingt gedacht werden. Was macht der Besucher, wenn er auf einer fast leeren Unterseite angekommen ist, auf der keine weiterführende internen Links mehr sind? Ja, ein internetaffiner Besucher, der interessiert ist, klickt womöglich im Browser auf â€œZurückâ€, macht eine entsprechende Mausgeste oder drückt auf der Tastatur schnell den â€œBack-Buttonâ€. Aber wenn Sie ihn bis zu dieser Stelle noch nicht überzeugen konnten und ihm den weiteren Weg nicht â€œaufzeigenâ€? Er schließt die Seite, versprochen!</p>
<p>Neue Konzepte der Userführung sind schwer durchzusetzen. Selbst der <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>-Riese kämpfte vor Kurzem mit Millionen eigener Nutzer, die vom einem oder anderen Redesign der Seite und der Userführung, absolut empört waren. Aber im kalifornischen Palo Alto sitzen keine Amateure. Binnen weniger Minuten haben die meisten Benutzer die neue Idee und die Effizienzsteigung dahinter verstanden und sich damit prompt angefreundet. Solche Experimente darf man sich aber auch nur dann erlauben, wenn man genau weiß, was man tut und auf einige unflexible Schreihälse sowieso gut verzichten kann. Natürlich dürfen wir auch nicht vergessen, wie zügig sich z.B. die Touchscreens verbreiten. Die Webentwicklung für iPhone brachte <a href="http://webkit.org/">Webkit</a> ganz groß heraus. Auf dieser Basis werden derzeit viele Browser für unterschiedliche mobile Endgeräte entwickelt. Bleibt also nur abzuwarten, was demnächst die neue Hardware von Mobiltelefonen, PDAs, Smartphones aber auch Flachbildfernseher mit eingebautem Rückkanal uns alles bieten werden. Wir werden unsere Webseiten schon überall drauf bekommen!</p>
<p><em>* SEO: Search Engine Optimisation, Suchmaschinenoptimierung. Dahinter verbirgt sich die Wissenschaft die Inhalte so optimal im (X)HTML Code unterzubringen, damit die sog. â€œSpiderâ€ bzw. â€œCrawlerâ€ der Suchmaschinen, die Ihre Seite hin und wieder besuchen, diese genau so absuchen, indizieren und später in ihren Suchergebnissen möglichst so darstellen, wie Sie sich das als Webseiten-Betreiber wünschen.</em></p>
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		<title>From GMAIL to a perfect Issue-Tracking-System</title>
		<link>http://www.zotin.com/2009/02/26/from-gmail-to-a-perfect-issue-tracking-system/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[While studyin some featurelists of various issue tracking systems like RT, an idea of a few missing gmail functions came into my mind, that could turn gmail into a full-fledged, simple, high performance, webbased issue/bug tracking system! Here they are: &#8230; <a href="http://www.zotin.com/2009/02/26/from-gmail-to-a-perfect-issue-tracking-system/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>While studyin some <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_issue_tracking_systems">featurelists</a> of various <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Issue_tracking_system">issue tracking systems</a> like <a href="http://www.bestpractical.com/rt/">RT</a>, an idea of a few <strong>missing <a href="http://mail.google.com">gmail</a> functions</strong> came into my mind, that could turn gmail into a full-fledged, simple, high performance, webbased issue/bug tracking system!</p>
<p>Here they are:</p>
<p><strong>primary missing features:</strong></p>
<ul>
<li>multiuser login</li>
<li>multiuser browsing</li>
<li>automated numbering of new incoming mails (ticket #)</li>
<li>owners (ability to &#8220;take&#8221; issues/requests)</li>
<li>prioritize issues/requests</li>
</ul>
<p><strong>secondary missing features:</strong></p>
<ul>
<li>history of all activities</li>
<li>comments</li>
<li>statistics about: user, labels, timelines, searches</li>
</ul>
<p>All other needed features are already there! Even an integrated chat/<a href="http://mail.google.com/support/bin/answer.py?hlrm=de&#038;ctx=mail&#038;answer=100173">videochat</a>!</p>
<p>I&#8217;m sure, developing all these requirements and implementation of the whole story as a new <a href="http://labs.google.com/">Labs</a> product would take only a few weeks, providing a good developing team. I&#8217;m anxious for reading <a href="http://news.google.de/news?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;hs=Ub9&#038;q=%E2%80%9CGoogle%20issue%20tracker%E2%80%9D&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;sa=N&#038;tab=wn">news</a> about the new <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&#038;hs=Ub9&#038;q=%E2%80%9CGoogle+issue+tracker%E2%80%9D&#038;btnG=Suche&#038;meta=">&#8220;Google issue tracker&#8221;</a> :)<br />
What do you think? Email me when similar gmail based product is ready for some beta tests&#8230;</p>
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		<title>Von Wortwolken, Verblödung der neuen Generation und dem Vertrauen in Googleranking</title>
		<link>http://www.zotin.com/2008/11/03/von-wortwolken-verblodung-der-neuen-generation-und-dem-vertrauen-in-googleranking/</link>
		<comments>http://www.zotin.com/2008/11/03/von-wortwolken-verblodung-der-neuen-generation-und-dem-vertrauen-in-googleranking/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 03 Nov 2008 00:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Wie oft habe ich schon Leute einen bestimmten Begriff bei Google eingeben sehen, den ersten Treffer klickend (oder hin und wieder sogar die Ads! *LACH*) und mit Begeisterung und einem gestiegenem Selbstwertgefühl, sowas sagen hören, wie: &#8220;Na also&#8221;, oder &#8220;da &#8230; <a href="http://www.zotin.com/2008/11/03/von-wortwolken-verblodung-der-neuen-generation-und-dem-vertrauen-in-googleranking/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie oft habe ich schon Leute einen bestimmten Begriff bei Google eingeben sehen, den ersten Treffer klickend (oder hin und wieder sogar die Ads! *LACH*) und mit Begeisterung und einem gestiegenem Selbstwertgefühl, sowas sagen hören, wie: &#8220;Na also&#8221;, oder &#8220;da haben wir es!&#8221;  Daß Google uns tatsächlich hilft, steht außer Frage, ich selbst bin auch über die <strong>&#8220;Meinten Sie:&#8221;</strong>-Funktion von Google des Ã–fteren froh, wenn ich mich vertippe, oder zur meiner Schande gestehend, ein Begriff auch mal komplett falsch schreibe. Wir trauen der allwissenden Maschine schon sehr viel. Da brauche ich nicht mal Duden ansurfen, wenn google mir schon mit &#8220;Meinten Sie:&#8221; ankommt&#8230; Aber ist alles das Toll und richtig, was oben steht? </p>
<h3>Wieviel Google darf&#8217;s sein?</h3>
<p>Wie oft klickst du dich bis zur Seite 10 oder 20 bei der google Suche? Wie oft benutzt du gar eine andere, alternative Suchmaschine? Kennst du überhaupt Alternativen, oder hat Google in deiner kleinen Welt schon die Monopolstellung bezogen? Ja? Nur bei der Suchen oder auch schon beim Verwalten deiner Termine, deinem privaten elektronischen Schriftverkehr, deinen Dokumenten, Tabellen? Du liebst den schnellen Abstecher zu Googlemaps, wenn du dich selbst mal nach dem Weg fragst? Vor wievielen Jahren ist man einfach losgezogen und hat sich nach dem Weg durchgefragt?</p>
<h3>Keine Chance für die &#8220;Google hasser&#8221;</h3>
<p>Ich wage zu behaupten es gibt drei Arten von uns: Die Einen, die Google hauptsächlich zum Suchen benutzen: <em>&#8220;Die Normalo&#8217;s&#8221;</em>, die Anderen, die auf alles von google scharf sind (weil es ja auch so ziemlich alles kostenlos ist und sich &#8220;toll&#8221; anfühlt), die Wöchentlich bei <a href="http://labs.google.com">Labs</a> voreischauen, oder im schlimmsten Fall ein Google-Alert mit Begriff &#8220;google&#8221; eingestellt haben: <em>&#8220;Die Google Junkies&#8221;</em> und die Dritten, die aufgrund bestimmter <strike>datenschutztechnischer</strike> Vorstellungen Google misstrauen: <em>&#8220;Die Google hasser&#8221;</em>, versuchen nichts von Google zu benutzen und merken aber trotzdem, dass es heute ohne google kaum mehr geht&#8230; und bleiben &#8220;rein&#8221; aber &#8220;hinten dran&#8221;.<br />
Oder sind die letzten vieleicht einfach zu verbissen oder gar neidisch?</p>
<p>Ja, ich gehöre wahrscheinlich zu den Junkies mit meinem gmail account, Vorliebe zu google-earth und der Sucht nach den Antwortzeiten von google.com (einfach ein Traum!)</p>
<h3>&#8220;Macht Google Dumm?&#8221;</h3>
<p>Aber zurück zum Thema: reicht es generell, die erste Ergebnisseite von Google-Suche sich anzuschauen? Ist alles korrekt, was im Internet steht? Soll man Wikipedia zu 100% trauen? Welche Alternativen hat die neue Generation, wenn das alles falsch sein soll? Und wenn es kene Alternativen gibt, auf welchem Wege befindet sich die Menschheit des dritten Jahrtausends? Sind wir auf einem &#8220;absteigenden Ast&#8221;?</p>
<p>Es hängt nicht vom Design, also dem Aussehen der Website, ob diese Informationen korrekt sind. Wer bin ich z.B. überhaupt, um dir (Ihnen) etwas über Kultur und Google erzählen zu dürfen? Was zählt ist der Nachweis der Quelle. Manche haben schon ein ganz gutes Gefühl dafür entwickelt, aber nachzuschauen (wenn überhaupt möglich), ist immer empfehlenswert.<br />
Der Otto Normalverbraucher kann aber kaum den Content von der Werbung unterscheiden und ist schnell vom aufgerämten Design einer Seite und dem hohen Ranking bei Google absolut in der Glaubwürdigkeit deren Inhalte überzeugt. </p>
<p>Schade eigentlich.</p>
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		<title>Relaunch mtv.de &#8211; Review</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Nov 2007 19:00:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[arbeit]]></category>
		<category><![CDATA[mtv]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist Vollbracht! Der &#8220;Schalter&#8221; wurde am Donnerstag umgelegt und nun seht ihr die neue MTV Seite unter www.mtv.de, deren Entwicklung in der letzten Wochen und Monaten auch an meine Gefühle und Nerven öfters strapaziert hat. Seit am Donnerstag (29.11.2007) &#8230; <a href="http://www.zotin.com/2007/11/30/relaunch-mtvde-review/">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist Vollbracht! Der &#8220;Schalter&#8221; wurde am Donnerstag umgelegt und nun seht ihr die neue MTV Seite unter <a href="http:/www.mtv.de/" title="wä wä wä äm tä wä dä äh" target="_blank">www.mtv.de</a>, deren Entwicklung in der letzten Wochen und Monaten auch an meine Gefühle und Nerven öfters strapaziert hat.<br />
<a href="http://www.mtv.de" target="_blank"><img id="image31" src="http://www.zotin.com/wp-content/uploads/2007/12/mtvde_relaunch.thumbnail.jpg" title="MTV.de Relaunched" rel="lightbox30" alt="MTV.de Relaunched" align="left" /></a>Seit am Donnerstag (29.11.2007) auch die Pressemitteilung raus ist, schreiben auch <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;q=mtv.de+relaunch&#038;btnG=Suche&#038;meta=" title="immer schön Googlen!" target="_blank">&#8220;andere&#8221;</a> über dieses kleine Ereignis.<br />
Wir zumindest erfreuen uns einerseits über die Erneuerung, immerhin hätte die <a href="http://iwantmy.mtv.de" title="genau! die alte Seite lebt noch einwenig unter: iwantmy.mtv.de :) hehe" target="_blank">alte Seite</a> schon erste Klasse beendet, mit ihren unglaublichen <a href="http://www.allbusiness.com/services/motion-pictures/4830492-1.html" title="Lustige mtvhome.de - Relaunch News :)" target="_blank">7 Jahren!</a>! Andererseits ergeben sich nun neue Möglichkeiten, Chancen und Herausforderungen mit der neuen Seite.<br />
Persönlich hoffe ich, die Seite und besonders das Konzept, das von der Agentur <a href="http://www.deepblue-networks.com" title="Danke Deepblue! Tolle Arbeit!" target="_blank">deepblue</a>, entwickelt wurde, trifft den Geschmack der momentanen Jugend-Pop-Kultur und die technische Umsetzung von <a href="http://www.exozet.com/interact/de/News/Detail/id/937" title="Unermüdlicher Einsatz, Respekt, Exozet!" target="_blank">Exozet Interact</a> robust und langlebig wird und bleibt.</p>
<p>Ich gratuliere und bedanke mich bei allen Beteiligten!</p>
<p>Was bleibt uns noch? Ach ja, abwarten und fleißig debuggen ;)</p>
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