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		<title>Zeitgeist / дух времени</title>
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		<pubDate>Sun, 03 Jan 2010 20:56:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>
		<category><![CDATA[Дух времени]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitgeist]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein meiner Meinung nach, wichtiger Dokumentarfilm, den wirklich jeder zumindest ein mal aufmerksam gesehen haben sollte. Ob alles der Wahrheit entspricht, soll jeder selbst urteilen. Ich finde die Dokumentation sehr spannend und freue mich auf die Fortsetzung dieser Reihe im Oktober 2010.
Film 1: Zeitgeist (Deutsche Synchronisation)
Film 2: Zeitgeist Addendum (Deutsche Synchronisation)
Film 3: .. kommt im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein meiner Meinung nach, wichtiger Dokumentarfilm, den wirklich jeder zumindest ein mal aufmerksam gesehen haben sollte. Ob alles der Wahrheit entspricht, soll jeder selbst urteilen. Ich finde die Dokumentation sehr spannend und freue mich auf die Fortsetzung dieser Reihe im Oktober 2010.</p>
<p>Film 1: <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=1338572241371195960" target="_blank">Zeitgeist (Deutsche Synchronisation)</a><br />
Film 2: <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=1352552668588051041" target="_blank">Zeitgeist Addendum (Deutsche Synchronisation)</a><br />
Film 3: .. kommt im Oktober 2010</p>
<hr />
<p>Это один из документальных фильмов, который по моему должен тщательно посмотреть абсолютно каждый. Всё-ли в этих фильмах правда, должен каждый решить сам за себя. Мне такие документации очень интересны и я с нетерпением жду продолжения этой серии в октябре 2010ого года.</p>
<p>Фильм 1: <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=-1271063760405577325" target="_blank">Дух времени (Русская синхронизация)</a><br />
Фильм 2: <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=1001154506054407950" target="_blank">Дух времени, дополнение (Русская синхронизация)</a><br />
Фильм 3: .. должен выйти в октябре 2010ого </p>
<hr />
<p>This is one of the documentaries, which I would say must be carefully watched by absolutely everyone. After all, everyone should decide for itself whether everything in these films is true. I like such documentations and wait for continuing this series in October 2010.</p>
<p>Movie 1:<a href="http://video.google.de/videoplay?docid=-594683847743189197" target="_blank"> Zeitgeist (original english)</a><br />
Movie 2: <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=7065205277695921912" target="_blank">Zeitgeist Addendum (original english)</a><br />
Movie 3: .. due out in October 2010.</p>
<hr />
<p><a href="http://zeitgeistmovie.com/" target="_blank">zeitgeistmovie.com</a><br />
<a href="http://thevenusproject.com" target="_blank">thevenusproject.com</a><br />
<a href="http://www.youtube.com/profile?user=Seabrali#p/c/6437784E87FE0C37/0/nuRG2v0Put0" target="_blank">Jacque Fresco Lecture (Youtube Playlist) &#8211; Penn State Allegheny </a></p>
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		</item>
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		<title>#songsincode &#8211; Kreativitätsventil vieler Nerds</title>
		<link>http://www.zotin.com/2009/08/21/songsincode-kreativitaetsventil-vieler-nerds/</link>
		<comments>http://www.zotin.com/2009/08/21/songsincode-kreativitaetsventil-vieler-nerds/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 21 Aug 2009 08:12:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
				<category><![CDATA[nicht zugeordnet]]></category>
		<category><![CDATA[coding]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>
		<category><![CDATA[twitter]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>

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		<description><![CDATA[Es dauerte angeblich keine acht Stunden, seit dem ersten Tweet am  20. August 2009 mit dem Hashtag: #songsincode, bis es zu einem populären Trend twitternder Community wurde, ja beinahe twitter.com wieder mal kurzfristig auseinander nahm!
Der Sinn dieser Spielerei besteht wohl einfach darin, mit der Syntax irgend einer Programmiersprache oder einer Befehlsreihenfolge einen Songtitel oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es dauerte angeblich keine acht Stunden, seit dem <a href="http://twitter.com/proxymoron/status/3424623779">ersten Tweet</a> am  20. August 2009 mit dem Hashtag: <a href="http://twitter.com/#search?q=%23songsincode">#songsincode</a>, bis es zu einem populären Trend twitternder Community wurde, ja beinahe <a href="http://twitter.com">twitter.com</a> wieder mal kurzfristig auseinander nahm!</p>
<p>Der Sinn dieser Spielerei besteht wohl einfach darin, mit der Syntax irgend einer Programmiersprache oder einer Befehlsreihenfolge einen Songtitel oder eine Passage eines Songs so zu formulieren, dass Gleichgesinnte auf den ersten Blick den Song erkennen. Leute, die nichts mit Programmieren und Ähnlichem anfangen können, können selten einen Sinn in den seltsamen Tweets finden und ärgern sich dementsprechend auch. Dies ist ebenfalls bei Twitter sichtbar. Möglicherweise ist das neben der Entfaltung eigener Kreativität bei den Geeks, einer der Gründe, warum der Trend so schlagartig explodiert ist. <em>(UPDATE: vorsicht, den Hashtag nutzen natürlich auch Spammer, also keine Links in den Tweets klicken! ;)</em></p>
<p>Das Geniale daran ist aber, dass die Musik selbst sofort in dem Kopf erklingt, sobald man die Zeilen liest und den Song erkennt. Unser Gehirn hilft also kräftig mit, dass wir beim Lesen der <a href="http://twitter.com/#search?q=%23songsincode">Songsincode-Tweets</a> so viel Spaß haben!</p>
<p>Hier ein Versuch meinerseits auch auf dieser Weise bei Twitter mit zu musizieren:</p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/status/3439294489">me = new Cowboy() \n me.riding(&#8220;steel_horse&#8221;) \n if me.isDead()? || !me.isDead()? \n me.setWanted(true); \n end #songsincode</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/status/3438853341">water->attach(smoke) &#038;&#038; sky->attach(fire) #songsincode</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/status/3438594086">while ($you->take_breath()) $me->watching($you) // #songsincode</a></p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/statuses/3458242334">if me.find(trouble.times) m = mother.Mary m.goTo(me) m.speak(wisdom.words) m.speak(&#8216;Let it Be!&#8217;) end #songsincode #beatles </a>=)</p>
<p><a href="http://twitter.com/RealRusty/status/3459481223">while (true) { Baby.hit(Britney) } #songsincode</a></p>
<p><em>UPDATE: Die Geschichte wie der Trend genau entstand, kann man <a href="http://docs.google.com/View?id=dcg768xk_4ff83ftcd">hier</a> nachlesen.</em></p>
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		<title>E-Mail optimal nutzen. 7 Regeln, wie man E-Mail produktiv nutzen sollte.</title>
		<link>http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte/</link>
		<comments>http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2009 23:37:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[web]]></category>
		<category><![CDATA[email]]></category>
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		<category><![CDATA[produktivität]]></category>

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		<description><![CDATA[Das inzwischen etwas langsam gewordene Kommunikationsmittel E-Mail soll nicht noch weiter ausgebremst werden, sondern man sollte seine Arbeit damit optimieren. An bestimmten Tagen bekomme ich persönlich 150 und mehr E-Mails und muss bis zu 50% davon auch beantworten. Das macht 1500 ungelesene E-Mails nach einer 10-tägigen Abwesenheit! 
Inhalte dieses Posts mögen für viele erfahrene Internetnutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das inzwischen etwas langsam gewordene Kommunikationsmittel E-Mail soll nicht noch weiter ausgebremst werden, sondern man sollte seine Arbeit damit optimieren. An bestimmten Tagen bekomme ich persönlich 150 und mehr E-Mails und muss bis zu 50% davon auch beantworten. Das macht 1500 ungelesene E-Mails nach einer 10-tägigen Abwesenheit! </p>
<p>Inhalte dieses Posts mögen für viele erfahrene Internetnutzer ein alter Hut sein und dennoch treffe ich sehr oft auf Leute, die es meiner Meinung nach schlicht falsch machen. Deshalb präsentiere ich heute 7 Regeln, die man beim E-Mail Verkehr beachten sollte:</p>
<p>Regel #1: <a href="http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte#regel1">Immer die aktuellste E-Mails zuerst bearbeiten.</a><br />
Regel #2: <a href="http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte#regel2">Beim Antworten niemals den Betreff verändern.</a><br />
Regel #3: <a href="http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte#regel3">E-Mail Diskussionen niemals kürzen!</a><br />
Regel #4: <a href="http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte#regel4">Filterfunktionen sinvoll nutzen</a><br />
Regel #5: <a href="http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte#regel5">Die optimale Formatierung wählen</a><br />
Regel #6: <a href="http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte#regel6">Anhänge: ja, aber bitte richtig!</a><br />
Regel #7: <a href="http://www.zotin.com/2009/07/30/email-optimal-nutzen-7-regeln-wie-man-email-produktiv-nutzen-sollte#regel7">An alternative Kommunikationswege denken!</a><br />
<span id="more-141"></span><br />
<a name="regel1"></a><strong>Regel #1: Immer die aktuellste E-Mails zuerst bearbeiten.</strong></p>
<p>Oft steht man mit in einer E-Mail mit mehreren Adressaten, sodass sich mehrere Leute an der Diskussion beteiligen. Da man nie bei einer Mail mit mehreren Adressaten den Betreff verändern darf (s. Regel #2), außer die üblichen, automatisch angefügten Präfixen (AW: WG: RE: FW:), sollte man mit der aktuellsten ungelesenen E-Mail zu dem besprochenen Thema anfangen. Wenn sich alle dran gehalten haben und die E-Mail nicht zwischendurch gekürzt worden war (s. Regel #3), sieht man in der aktuellsten E-Mail den gesamten Verlauf der Diskussion. In seltenen Fällen, wenn zwei oder mehrere Leute gleichzeitig geantwortet haben, könnte es hier jedoch zum Informationsverlust kommen, also bitte einwenig aufzupassen! Kurzer Blick auf das Eingangsdatum und die Uhrzeit kann hier sehr behilflich sein.<br />
Folgt man dieser Regel nicht und bearbeitet die E-Mails in umgekehrter Reihenfolge, so besteht eine große Gefahr, dass man sozusagen mit der Vergangenheit kommuniziert und der eigene Diskussionsbeitrag absolut &#8220;outdated&#8221; ist. </p>
<p><em>Tipp: Sortieren der E-Mails nach Betreff (z.B. MS Outllook, Entourage etc.) kann schnell helfen den Überblick über die aufgelaufenen Diskussionen zu gewinnen. Der <a href="http://mail.google.com">GooglE-Mail</a> Dienst macht es sogar voll automatisch, hier werden Mails mit dem gleichen Betreff immer als Stapel behandelt.</em></p>
<p><a name="regel2"></a><strong>Regel #2: Beim Antworten niemals den Betreff verändern.</strong></p>
<p>Egal wie unsinnig der Betreff einer E-Mail auch sein mag, antwortet man an ein Verteiler, darf man niemals den Betreff der E-Mail verändern. die Leute verlassen sich drauf und sind schnell verärgert, wenn sie merken, dass sie sich in eine bereits durchgekaute Diskusion reinlesen, nur weil der Betreff nun anders ausschaut.<br />
Der Formulierung der eigenen Betreffzeile einer neuen Mail, soll dagegen viel mehr Aufmerksamkeit geschenkt werden. Das ist wie die SEO der E-Mail, der teuere, prominente Teaser im Wald von Schlagzeilen.</p>
<p><a name="regel3"></a><strong>Regel #3: E-Mail Diskussionen niemals kürzen!</strong></p>
<p>Gerade wegen des in der Regel #1 beschriebenen Sachverhaltes, sollte man nie E-Mail Diskussionen kürzen. Man antwortet entweder deutlich sichtbar zwischen den Zeilen oder einfach oberhalb des ganzen Verlaufs. Bedingt, also wenn man sich absolut sicher ist was man tut, darf man die Leute in Kopie (&#8220;aus dem CC&#8221;) entfernen. Generell würde ich aber davon eher abraten. </p>
<p><em>Übrigens: bei einer bereits angelaufenen Diskussion tonnenweise neue Adressaten in Kopie zu setzen, gehört sich auch nicht. Stellt man sich selbst an die Stelle der anderen, merkt man schnell, wie verwirrend ein Einstieg in eine Diskussion ohne Vorwort oder Einleitung sein kann. Das kostet jeden neuen Beteiligten viel Zeit, Mühe und Nerven!</em></p>
<p><a name="regel4"></a><strong>Regel #4: Filterfunktionen sinvoll nutzen</strong></p>
<p>Fast jeder ausgereifte E-Mail Client verfügt über Filterfunktionen. Man kann E-Mails von bestimmten Absendern, an bestimmte Verteiler, mit bestimmten Wörtern oder Wortgruppen im Betreff oder im Text filtern. Filtern bedeutet: automatisch in virtuelle Ordner verschieben, löschen, weiterleiten usw. Richtig konfigurierte Filter können sehr Praktisch sein, falsch konfigurierte: richtig lästig.<br />
Z.b. ist es sinvoll einen Filter, der bestimmte Themen, wie zB &#8220;JUNK&#8221; direkt in einen Ordner verschiebt, um diese später lesen zu können, oder auch direkt zu löschen. Auch Statistiken, svn commits, Newsletter also themenbezogene, spezifische Benachtichtigungsmails in entsprechende Ordner &#8220;weg zu filtern&#8221;. Man möchte diese ja ggf. nicht löschen, aber auch nicht zwischen dem täglichen E-Mail-Verkehr haben.<br />
Falsch angewendete Regeln, können zum Beispiel abteilungs- oder personenbezogene Ordner sein, in die E-Mails von bestimmten Absendern automatisch wegfiltern. In diesem Falle verliert man schnell die Übersicht bei größeren, abteilungsübergreifenden Diskussionen und weiß nicht zu dem richtigen Augenblick wer, wann bereits Feedback gegeben hat.</p>
<p>Themenbezogene Ordner anzulegen ist ja grundsätzlich nicht falsch, schliesslich möchte man auch in seinem eigenen Postfach eine gewisse Ordnung halten. Ich bevorzuge jedoch das manuele Einräumen der E-Mails, die durch meine Filter quasi hindurchfallen, wenn ich gezwungen bin z.B. mit Outlook zu arbeiten. Gott sei dank gibt es keine Schwierigkeiten bei GoogleMail, denn dort bringt man per Filter oder Manuel die sog. &#8220;Labels&#8221; an, die wie virtuelle Sammlungen fungieren unf Archiviert grundsätzlich alles, was man nicht direkt im Posteingang haben möchte.<br />
Schliesslich ist das Beste an GoogleMail: die integrierte Suchfunktion. Es gab noch keine Mail von mittlerweile zehntausenden, die ich dort nicht innerhalb von Sekunden wiedergefunden habe. Dagegen mit Outlook habe ich schon des öfteren über verlorene, verlegte E-Mails geklagt. <em>Dies sollte keine Schleichwerbung sein, ich bin von der Funktionalität dieses Dienstes schlicht überzeugt!</em></p>
<p><a name="regel5"></a><strong>Regel #5: Die optimale Formatierung wählen</strong></p>
<p>Es gibt unterschiedliche Wege Antwort auf eine E-Mail Diskussion zu formatieren. Entweder man schreibt seinen Beitrag oben in die Antwort-Mail und lässt den Verlauf unten unangetastet stehen, oder man nimmt die letzte Antwort und setzt mit einem sichtbaren Bezug seine Kommentare zu den einzelnen Teilen ein. Ich bevorzuge die reine <u>Text E-Mail</u>, wenn notwendig die <u>RichText</u> formatierung, wo man etwas Wichtiges fetten oder unterstreichen kann. In den seltensten Fällen greife ich zu HTML. Verschiedene E-Mail Clients interpretieren die <u>HTML formatierte E-Mails</u> immer unterschiedlich, eingebettete Objekte verrutschen oder verschwinden sogar komplett, sodass die Verwirrung bei den Adressaten komplett ist.<br />
Gerne nehme ich Teile der Diskussion auf und Zitiere diese im eigenen Text, wie man es z.B. in einem Buch machen würde: leicht erkennbar von wem das Zitat ist, optisch gut trennbar. Es muss beim letzten Überfliegen der eigenen E-Mail vor dem Abschicken gar nicht mehr um die Inhalte gehen, sondern um die Optik! Man sollte sich die Fragen stellen:  </p>
<p>- Sind meine Schlüsselaussagen gut erkennbar?<br />
- Ist die Idee, die ich vermitteln möchte auch für Jemanden, der nur quer liest, sichtbar?<br />
- Sind die Trennungen zwischen einzelnen Fragen oder Themen klar?</p>
<p>Niemals darf die Poente im PostScriptum verschwinden oder in einem Nebensatz erwähnt werden. E-Mails werden leicht &#8220;zwischendurch&#8221; gelesen und da kann schon etwas schnell überlesen werden.</p>
<p><em>Übrigens: Der E-Mail Footer oder die E-Mail-Signatur sollte keine Grafiken beinhalten, sondern einfach sein und mit in einer Zeile alleinstehenden zwei Minuszeichen (zwei Bindestriche) und einem Leerzeichen &#8220;- &#8211;  &#8221; <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Signature">getrennt werden</a>.</em></p>
<p><a name="regel6"></a><strong>Regel #6: Anhänge: ja, aber bitte richtig!</strong></p>
<p>Allgemein sollte die Regel gelten: je mehr Adressaten sich in der E-Mail, die ich gerade abschicke, befindet, desto kleiner sollte diese E-Mail sein. Insbesondere natürlich auch was die angehängten oder eingebetteten Dateien angeht. <u>Ein absolutes TABU</u> ist eine Junk-Mail an alle Mitarbeiter eines großen Unternehmens in dem man arbeitet (sog. ALL @ MAIL), mit mehreren Megabytes an Bildern von Wohnungen oder sonstigen Habseligkeiten, die man anbietet, im Anhang. Auch wenn eine solche E-Mail korrekt mit &#8220;JUNK&#8221; im Betreff gekennzeichnet ist, heisst es noch lange nicht, dass man die Postfächer seiner Kollegen zumüllen darf. Korrekterweise sollte man die Anhänge mit Links zum Download anbieten oder auf Öffentlichen Laufwerken des Unternehmens ablegen, worin man dann im Text verweist. Große (>10MB), vertrauliche Dateien, legt man optimalerweise auf einem Server, wo der Adressat per SFTP zugreifen kann.</p>
<p><a name="regel7"></a><strong>Regel #7: An alternative Kommunikationswege denken!</strong></p>
<p>E-Mail Kommunikation kann auch schnell aus dem Ruder laufen. Dies sollte man stets sich selbst vor Augen führen und die Alternativen gekonnt einsetzen. Dafür bieten sich z.B. <strong>Telefonkonferenzen</strong>, um schneller mit mehreren Leuten bestimmte Fragen zu klären, <strong>einfache Telefonate</strong>, wo man eine viel schneller eine Antwort bekommt und direkt mit der nächsten Frage fortfahren kann. <strong>Instant Messaging Chats</strong> sind auch stets gute Alternative zum Telefonat, wenn man als Nerd möglicherweise generell nicht so gerne telefoniert (ja, solche Leute gibt es und es sind nicht wenige!) Sich immer weiter entwickelnde <strong>Collaboration Tools</strong>, wie z.B. <a href="http://wave.google.com/">Google Wave</a> versprechen in der Zukunft sehr schnelle, transparente und produktive Kommunikationsmittel zu werden. Ja, selbst <a href="http://twitter.com">Twitter</a> ist ein alternativer, schneller Kommunikationsweg geworden, den man heute nicht außer Acht lassen sollte!</p>
<p>Bevor du also die nächste E-Mail-Bombe abwirfst, überlege es dir gut, ob du nicht zu einem andern Weg als E-Mail greifst, der ggf. produktiver und schnller wäre für deinen stets speziellen Bedarf.</p>
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		<title>Interview zum Thema Trends und Entwicklungen im Webdesign</title>
		<link>http://www.zotin.com/2009/04/21/interview-zum-thema-trends-im-webdesign/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Apr 2009 18:16:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
				<category><![CDATA[coding]]></category>
		<category><![CDATA[trends]]></category>
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		<category><![CDATA[interview]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor wenigen Tagen gab ich ein zweiteiliges Interview (Teil I/ Teil II) für den FachBlog PIXELPIPE.de zum Thema &#8220;Trends und Entwicklungen im Webdesign&#8221;. Hier ist das Interview in voller Länge:

Rostislav Zotin, geboren 1976 in der Ukraine, machte seine ersten Erfahrungen im Programmieren (Basic) schon im Jahre 1984 &#8211; auf der Arbeit seiner Eltern in Kiev. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor wenigen Tagen gab ich ein zweiteiliges Interview (<a href="http://www.pixelpipe.de/webdesign-interview-mit-rostislav-zotin-teil1">Teil I</a>/ <a href="http://www.pixelpipe.de/webdesign-interview-mit-rostislav-zotin-teil2">Teil II</a>) für den FachBlog <a href="http://pixelpipe.de">PIXELPIPE.de</a> zum Thema &#8220;Trends und Entwicklungen im Webdesign&#8221;. <a href="http://www.zotin.com/2009/04/21/interview-zum-thema-trends-im-webdesign/">Hier ist das Interview in voller Länge:</a></p>
<p><img src="http://www.zotin.com/wp-content/uploads/2009/04/rzotin-1-300x210.jpg" alt="Rostislav Zotin" title="Rostislav Zotin" width="300" height="210" class="size-medium wp-image-122" style="float:left"  /></p>
<p><em>Rostislav Zotin, geboren 1976 in der Ukraine, machte seine ersten Erfahrungen im Programmieren (Basic) schon im Jahre 1984 &#8211; auf der Arbeit seiner Eltern in Kiev. Später programmierte Zotin auch in Deutschland am eigenen C64 und 286er, den er sich mit 15 Jahren mit Hilfe von Softwareübersetzung verdient hatte. Als Student der <a href="http://www.medientechnik-emden.de/">Medientechnik</a> mit Schwerpunkt “Internettechnologien” entwickelt Rusty, wie ihn alle seine Kollegen und Freunde heute nennen, im Rahmen seiner Diplomarbeit Webanwendungen für seinen künftigen Arbeitgeber: <a href="http://www.mtvnetworks.de">MTV Networks</a>. Nebenbei konzipiert und programmiert er E-Commerce Lösungen in PHP, um sein Studium zu finanzieren. Nach seinem abgeschlossenen Studium arbeitet Rostislav Zotin als Online Producer, Senior Online Producer und seit 2007 als Senior Manager Interactive Operations für die Musiksender <a href="http://www.mtv.de">MTV</a> und <a href="http://www.viva.tv">VIVA</a> in Berlin. Mit uns hat er über Entwicklungen und Trends im Webdesign gesprochen:</em></p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Die Entwicklung im Bereich Webdesign in den letzten Jahren verlief ziemlich rasant. Zunehmend spielen audiovisuelle Elemente eine Rolle. Geht der Trend nun verstärkt in diese Richtung?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Rasant ist fast schon untertrieben, oder hätte jemand vor 2-3 Jahren geglaubt, z.B. <a href="http://youtube.com">Youtube</a> auch tatsächlich “unterwegs” genießen zu können? Die Bandbreite, die dem Konsumenten zur Verfügung steht, wächst stetig und veranlasst uns alle natürlich immer mehr, von diesen Elementen Gebrauch zu machen.<br />
<span id="more-117"></span><br />
Die Steigerung der Reichweite und der momentanen Aufmerksamkeit ist für viele Webseitenbetreiber zur täglichen Hauptaufgabe geworden. Das spiegelt sich natürlich auch in den Trends des Webdesigns wider. Zunehmend sehen beliebte und insbesondere neue Webseiten (sog. Start-Ups) aufgeräumter aus. Die Zeit, die ein Besucher durchschnittlich auf einer Seite sozusagen “im Vorbeischauen” schenkt, beschränkt sich nur auf wenige Sekunden. Schafft man es nicht mittels eigenen Webdesigns, den typischen Besucher seiner Zielgruppe in diesen 2-3 Sekunden zu überzeugen, ist dieser weg und kommt möglicherweise auch nicht so schnell wieder zurück. Wenn man jedoch audiovisuelle Elemente gekonnt einsetzt und den Besucher begeistern kann, ist ein Erfolg zumindest für kurze Zeit beinahe garantiert. Hier kommt dann noch hinzu, dass die Verbreitung je nach Thema zunehmend auch mittels Socialmarketing (<a href="http://digg.com/">digg</a>, <a href="http://www.reddit.com/">reddit</a>, <a href="http://twitter.com">twitter</a>, <a href="http://www.facebook.com">facebook</a> usw.) erfolgt. Dann bleibt nur noch die Aufgabe, den Benutzer lange auf der Seite zu behalten und ihn zu überzeugen, möglichst bald wieder zu kommen (Stickyness).</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Welche technischen Möglichkeiten gibt es heute, die in den letzten Jahren noch kaum denkbar waren?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Diverse ausgereifte Opensource Frameworks machen bei richtiger Anwendung den Webentwicklern das Leben nun erheblich leichter. Wer vor wenigen Jahren noch im Internet Explorer den größten CSS-Feind sah, seine ausklappbaren Javascript-Menüs sich irgendwo zusammengeklaut hat, seine Flashanimationen in mühevoller Kleinarbeit Frame für Frame erschaffen hat und froh darüber war endlich die richtige Stelle im Spaghetti Code seiner eigenen Webanwendung gefunden zu haben, benutzt heute <a href="http://www.yaml.de/">YAML</a>, <a href="http://mootools.net/">Mootools</a>, <a href="http://code.google.com/p/tweener/">Tweener</a>, <a href="http://cakephp.org/">CakePHP</a> &#8211; um nur wenige dieser wunderbaren Werkzeuge zu nennen. Die Entwicklungszeiten haben sich hierdurch drastisch reduziert.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Welche technischen Weiterentwicklungen kann man jetzt schon voraussagen, was wird in den kommenden Jahren im Webdesign noch möglich sein?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Natürlich hängt hier sehr viel von den Tools ab, mit welchen man arbeitet. Je besser das Werkzeug, desto besser auch das Ergebnis. Mit Tools meine ich aber nicht ausschließlich die Grafikprogramme, die auch mal einen HTML-Schnipsel ausspucken können oder HTML-Editoren, die ein schönes Highlighting haben. Die Entwicklung solcher zum größten Teil frei verfügbarer Tools, wie der bereits zuvor genannten Frameworks, ist so rasant, dass ich nicht zu sagen wage, was bereits in einem Jahr alles möglich sein wird. 360° Seiten, also solche, die nicht nur in allen gängigen Browsern anständig funktionieren, sondern auch alternative Darstellungen anbieten &#8211; z.B. für das iPhone oder andere mobile Endgeräten und demnächst gewiss auch für Flachbildfernseher. Die Herausforderung, eine tatsächlich runde und funktionierende 360° Präsenz zu erschaffen, ist heute noch recht aufwändig und teuer. Doch dank fortschrittlicher Opensource Lösungen wird auch diese Hürde schon bald genommen sein. Da bin ich mir sicher.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Welche Entwicklung wird das Webdesign in puncto Optik und Gestaltung nehmen?</em></p>
<p><strong>R. Zotin: </strong>Das kann man nicht sagen, denn Webdesign wird sich stets in alle Richtungen weiterentwickeln &#8211; das ist ja das Schöne daran! Immer wieder erlebe ich Überraschungen, was die Gestaltung angeht. Hinter einem erfolgreichen Design steht immer ein gutes Designkonzept. Ob dieses nun steril, urban, technisch, verschnörkelt, rund oder eckig ist &#8211; es kommt ganz auf das zu behandelnde Thema auf der jeweiligen Seite an. Die Geschmäcker sind ja bekanntlich verschieden &#8211; und das ist auch gut so!</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Nun findet man neben den aufwändig programmierten Seiten in gleicher Weise eher minimalistisch gestaltete Websites, die nicht weniger gefallen. Was sind die Kriterien für eine aufwendig gestaltete oder eine eher schlicht gestaltete Website?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Grundsätzlich besteht natürlich ein großer Unterschied zwischen aufwändig programmiert und aufwändig gestaltet. Eine sehr aufwändig programmierte Webseite muss nicht zwangsläufig aufwändig gestaltet sein und vice versa. Ich würde sogar behaupten, dass diese beiden Größen in den meisten Fällen im Gegensatz zueinander stehen. Alles hängt von den Zielen ab, die eine Seite verfolgt, Funktionen, die sie bietet und der Zielgruppe, die sie anspricht.</p>
<p>Die Kriterien könnte man zum Beispiel so definieren: Soll eine kurzlebige Seite entstehen, die ein Ereignis, Kinofilm oder ähnliches präsentieren soll, kann man sich an der Gestaltung austoben und auch öfter zu Flash greifen, denn hier gilt es den Besucher einmalig zu beeindrucken und die wenigen Informationen so schmackhaft wie nur möglich zu präsentieren. Bilder und Videos spielen hier eine sehr zentrale Rolle. Die Programmierung einer solchen Seite nimmt meist deutlich weniger Zeit in Anspruch.</p>
<p>Anders verhält es sich, wenn eine Seite konzipiert wird, die größere Massen ansprechen soll und den Besucher animieren soll möglichst oft wieder zu kommen. Gestaltung ist hier natürlich nicht weniger wichtig, doch wirkt eine Seite, die in diesem Segment erfolgreich ist, viel aufgeräumter und auf Flashelemente wird hier z.B. oft komplett verzichtet. Search Engine Optimization, kurz SEO*, ist das magische Wort, das als Aufgabe beim Entwickeln stets beachtet werden sollte.</p>
<p>Eine tatsächlich minimalistisch gestaltete Webseite hat einen ähnlichen Effekt wie eine sehr aufwändig gestaltete, es sei denn dahinter verbirgt sich eine sehr starke und nützliche Funktionalität, wie bei <a href="http://www.google.com">google.com</a> oder <a href="http://search.twitter.com">search.twitter.com</a>, dann ist der gewählte Stil absolut der richtige. Ich möchte an dieser Stelle sogar behaupten, dass Google aufgrund seiner minimalistischen Gestaltung und der Konzentration auf die Hauptaufgabe &#8211; die Suchfunktionalität &#8211; die Konkurrenten Microsoft (<a href="http://www.live.com/">live.com</a>) und <a href="http://www.yahoo.com">Yahoo</a> abgehängt hat.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Interaktion mit den Rezipienten nimmt eine immer größere Bedeutung ein. Welche Tools bieten sich hier besonders für Websites an?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Dienstleistung oder Service als Interaktion auf der Seite wird immer beliebter, da Internet als Marktplatz für alle Branchen immer wichtiger wird. Also wird auch bei kommerziellen Anbietern, wie z.B. bei Fluggesellschaften oder anderen internetunabhängigen Dienstleistern der Service ins Internet verlagert. Immer öfter findet man kostenlose Service-Chaträume direkt auf den Webseiten. Opensource Projekte bieten das schon längere Zeit, in den sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet_Relay_Chat">IRC</a> Chaträumen an.</p>
<p>Privatpersonen und Kleinunternehmer geben gern auch Ihre ICQ, Skype und sonstige Messenger Nummern an, um im direkten Kontakt zu den Interessenten zu stehen. <a href="http://twitter.com">Twitter</a> gewinnt immer mehr an Bedeutung. Insbesondere als Informationskanal mit der Möglichkeit, sofort einen direkten Rückdraht zu den “Zuhörern” zu haben. Wer heute Schritt mit der Entwicklung des Informationszeitalters halten möchte, twittert &#8211; egal was man für eine Aufgabe im Privat- oder Berufsleben hat. Natürlich steht hierbei die Person, nicht die Webseite, im Vordergrund, doch der Trend geht momentan genau dahin. Tipp: getwittert wird regelmäßig von Applikationen, die man sich ausgesucht hat, oder vom Handy aus. Im seltensten Fällen wird die Seite twitter.com selbst benutzt. Ich bevorzuge <a href="http://thecosmicmachine.com/">EventBox</a> auf dem Mac, <a href="http://twitterfox.net/">Twitterfox</a> Add-On für Firefox auf PC und unterwegs einfach die Seite m.twitter.com im Browser meines Smartphones.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Ein zunehmend stärker in den Fokus von Webseiten-Betreibern rückendes Thema ist die Suchmaschinenoptimierung. Flashanimierte Webseiten werden jedoch bei Google vergleichsweise schlecht gerankt und folglich werden Webdesigner, die stärker Flash einbinden wollen, eher in ihrer Arbeit gehemmt. Was muss sich hier zukünftig ändern?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Suchmaschinenoptimierung ist sehr wichtig. Was nützt eine Seite, auf die man nicht trifft, weil sie nicht gut oder gar nicht in den Suchergebissen gelistet ist? Zumindest Google hat aber, was die Indizierung von Flashsites angeht, in letzter Zeit sehr große Fortschritte gemacht. Alle Texte innerhalb des Flashfilms sollten nun für Google-Crawler sichtbar sein, vorausgesetzt die Flashelemente sind direkt in HTML eingebunden (via <object> &#038; <embed> TAGs), mit Javascript Anbindung, also z.B. über die SWF-Object Klasse scheint es leider noch nicht wirklich gut zu klappen. Ist die Indizierung gelungen, geschieht sie jedoch ohne Gewichtung des Inhalts, so dass es natürlich suboptimal bleibt und von Flashelementen mit wichtigen Inhalten weiterhin stark abgeraten wird. Bald wird es gewiss bestimmte Standards geben, die man zu beachten hat, um seine Inhalte vergleichbar mit XHTML gewichtet indizieren zu lassen.</p>
<p><em><strong>Redaktion:</strong> Ein großes Thema ist immer wieder die Usability von Webseiten. Gerade ältere, aber auch z.B. sehbehinderte Menschen stoßen häufig auf Barrieren bei der Webführung. Wie müssen sich Websites künftig entwickeln, damit die Usability auch für weniger internetaffine Menschen verbessert wird?</em></p>
<p><strong>R. Zotin:</strong> Barrierefreies Webdesign ist nicht neu. Man muss bedenken, dass es mehrere Gruppen von Menschen gibt, die auf unterschiedliche Instrumente zugreifen. Es gibt Software, die Webseiten vorliest oder Texte in ertastbare Blindenschrift umwandelt. Um barrierefreie Webseiten zu entwickeln, benötigt man nicht viel mehr, als man schon weiß, wenn man ein richtiger Webdesigner oder Webprogrammierer ist. Sich an die Standards zu halten ist das erste Gebot, was ohnehin schon gilt. Nur weil meine Seite in meinem Lieblingsbrowser gut ausschaut, heißt es nicht, dass diese auch standardgerecht programmiert ist. Diverse Validatoren, die u.a <a href="http://www.w3.org/QA/Tools/#validators">www.w3c.org</a> selbst anbietet, helfen hier enorm weiter (HTML/XHTML/CSS). Den einen weiteren Schritt bis zu einer tatsächlich barrierefreien Seite muss man aber selbst gehen. Es sind nur eine Handvoll Regeln, die man verinnerlichen und anwenden muss, um hier erfolgreich zu sein. Tutorials zum barrierefreien Webdesign “<a href="http://www.google.de/search?q=barrierefreies+webdesign">ergoogeln</a>” Sie sich bitte selbst, denn in so einem dynamischen Zeitalter wäre es nicht angebracht, auf statische Links zu verweisen  ;)</p>
<p>Weniger internetaffine Menschen sind nicht zwingend körperlich eingeschränkt und umgekehrt. Meine Mutter hat Computer und Internet erst mit 63 Jahren kennengelernt, surft jetzt seit fast einem Jahr nahezu täglich und verbringt im Netz meinen Befürchtungen nach sogar mehr Zeit als ich. Ist sie nun internetaffin?</p>
<p>Beim Webdesign wie auch allgemein im Design, muss pingeligst auf die Kommunikation geachtet werden. Ein Link muss als ein Link erkennbar sein, ein Button als ein Button. Die Schriftgröße sollte vertretbar sein &#8211; genauso wie der Kontrast zwischen der Schrift und seinem Hintergrund. Ein horizontaler Scrollbalken ist genauso eine Sünde (egal bei welcher Bildauflösung!), wie wechselnde Position der Navigation. An die Userführung sollte unbedingt gedacht werden. Was macht der Besucher, wenn er auf einer fast leeren Unterseite angekommen ist, auf der keine weiterführende internen Links mehr sind? Ja, ein internetaffiner Besucher, der interessiert ist, klickt womöglich im Browser auf “Zurück”, macht eine entsprechende Mausgeste oder drückt auf der Tastatur schnell den “Back-Button”. Aber wenn Sie ihn bis zu dieser Stelle noch nicht überzeugen konnten und ihm den weiteren Weg nicht “aufzeigen”? Er schließt die Seite, versprochen!</p>
<p>Neue Konzepte der Userführung sind schwer durchzusetzen. Selbst der <a href="http://www.facebook.com">Facebook</a>-Riese kämpfte vor Kurzem mit Millionen eigener Nutzer, die vom einem oder anderen Redesign der Seite und der Userführung, absolut empört waren. Aber im kalifornischen Palo Alto sitzen keine Amateure. Binnen weniger Minuten haben die meisten Benutzer die neue Idee und die Effizienzsteigung dahinter verstanden und sich damit prompt angefreundet. Solche Experimente darf man sich aber auch nur dann erlauben, wenn man genau weiß, was man tut und auf einige unflexible Schreihälse sowieso gut verzichten kann. Natürlich dürfen wir auch nicht vergessen, wie zügig sich z.B. die Touchscreens verbreiten. Die Webentwicklung für iPhone brachte <a href="http://webkit.org/">Webkit</a> ganz groß heraus. Auf dieser Basis werden derzeit viele Browser für unterschiedliche mobile Endgeräte entwickelt. Bleibt also nur abzuwarten, was demnächst die neue Hardware von Mobiltelefonen, PDAs, Smartphones aber auch Flachbildfernseher mit eingebautem Rückkanal uns alles bieten werden. Wir werden unsere Webseiten schon überall drauf bekommen!</p>
<p><em>* SEO: Search Engine Optimisation, Suchmaschinenoptimierung. Dahinter verbirgt sich die Wissenschaft die Inhalte so optimal im (X)HTML Code unterzubringen, damit die sog. “Spider” bzw. “Crawler” der Suchmaschinen, die Ihre Seite hin und wieder besuchen, diese genau so absuchen, indizieren und später in ihren Suchergebnissen möglichst so darstellen, wie Sie sich das als Webseiten-Betreiber wünschen.</em></p>
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		<title>From GMAIL to a perfect Issue-Tracking-System</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Feb 2009 00:28:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>rusty</dc:creator>
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		<description><![CDATA[While studyin some featurelists of various issue tracking systems like RT, an idea of a few missing gmail functions came into my mind, that could turn gmail into a full-fledged, simple, high performance, webbased issue/bug tracking system!
Here they are:
primary missing features:

multiuser login
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			<content:encoded><![CDATA[<p>While studyin some <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Comparison_of_issue_tracking_systems">featurelists</a> of various <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Issue_tracking_system">issue tracking systems</a> like <a href="http://www.bestpractical.com/rt/">RT</a>, an idea of a few <strong>missing <a href="http://mail.google.com">gmail</a> functions</strong> came into my mind, that could turn gmail into a full-fledged, simple, high performance, webbased issue/bug tracking system!</p>
<p>Here they are:</p>
<p><strong>primary missing features:</strong></p>
<ul>
<li>multiuser login</li>
<li>multiuser browsing</li>
<li>automated numbering of new incoming mails (ticket #)</li>
<li>owners (ability to &#8220;take&#8221; issues/requests)</li>
<li>prioritize issues/requests</li>
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<p><strong>secondary missing features:</strong></p>
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<li>history of all activities</li>
<li>comments</li>
<li>statistics about: user, labels, timelines, searches</li>
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<p>All other needed features are already there! Even an integrated chat/<a href="http://mail.google.com/support/bin/answer.py?hlrm=de&#038;ctx=mail&#038;answer=100173">videochat</a>!</p>
<p>I&#8217;m sure, developing all these requirements and implementation of the whole story as a new <a href="http://labs.google.com/">Labs</a> product would take only a few weeks, providing a good developing team. I&#8217;m anxious for reading <a href="http://news.google.de/news?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;rls=org.mozilla:de:official&#038;hs=Ub9&#038;q=%E2%80%9CGoogle%20issue%20tracker%E2%80%9D&#038;um=1&#038;ie=UTF-8&#038;sa=N&#038;tab=wn">news</a> about the new <a href="http://www.google.de/search?hl=de&#038;client=firefox-a&#038;rls=org.mozilla%3Ade%3Aofficial&#038;hs=Ub9&#038;q=%E2%80%9CGoogle+issue+tracker%E2%80%9D&#038;btnG=Suche&#038;meta=">&#8220;Google issue tracker&#8221;</a> :)<br />
What do you think? Email me when similar gmail based product is ready for some beta tests&#8230;</p>
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