Ressourcenbasierte Wirtschaft – Kapitel 6: Städte, die denken

Anthropologen betrachten die Stadt als unsere fundamentalste soziale Errungenschaft. Die erste bekannte Stadt soll vor 5400 Jahren im antiken Sumer entstanden sein. Seitdem haben sich Prozesse und Rohstoffe, die eine Stadtentwicklung maßgeblich ausmachen, erheblich gewandelt und es kam zur Integration fortschrittlicher „sozialer“ Konventionen, wie zum Beispiel elektrischer Systeme, Wasserversorgungsnetze usw. Trotzdem sind unsere heutigen Städte, so modern wie sie zunächst erscheinen mögen, längst nicht mehr auf dem Stand der modernen technischen Möglichkeiten und der wissenschaftlichen Erkenntnisse.

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Ressourcenbasierte Wirtschaft – Kapitel 7: Natur oder Erziehung

Menschliches Verhalten

Manche Menschen, die die Grundsätze einer Ressourcenbasierten Wirtschaft betrachten, denken, dass das System schwer umzusetzen sei, da es wider die „menschlichen Natur” sei. Das Argument fährt dann gängigerweise fort, dass Menschen natürlicherweise wettbewerbsorientiert, gierig, blind und selbstverliebt sind, wodurch impliziert wird, dass es unabhängig vom Stand der Dinge in einer Gesellschaft immer „korrupte” Menschen geben wird, die andere ausnutzen und Dominanz suchen.
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Ressourcenbasierte Wirtschaft – Kapitel 8: Funktionale Spiritualität

Menschen suchen Antworten, also haben wir mit der Zeit Erklärungen für Phänomene gefunden. Seitdem unsere Gesellschaften wachsen, haben sich unsere Mittel zur Untersuchung der Welt und ihrer Eigenschaften verbessert und damit haben sich auf Grundlage neuer Entdeckungen auch unsere Erkenntnisse allmählich verändert. Wissen ist ein evolutionäres Phänomen, wie alles andere in der Natur. Daher ist es wichtig, dass wir alle geistig und gefühlsmäßig darauf vorbereitet sind, dass unsere überlieferten Vorstellungen ihre Bedeutung verlieren. Aufgrund der emotionalen Bindungen, die um unsere Überzeugungen herum geschaffen wurden, ist dies für uns sehr schwierig. Die Religionen sind ein starkes Beispiel für diese ideologische Bindung.

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